Kath. Pfarrgemeinde St. Jakobus Thurndorf 

Herzlich Willkommen und Grüß Gott


Maßnahmen gegen das Coronavirus im
Erzbistum Bamberg

Öffentliche Gottesdienste im Erzbistum Bamberg vorerst abgesagt

In Thurndorf werden bis auf Weiteres alle Gemeindegottesdienste abgesagt!

Die Ausrufung des Katastrophenfalls in ganz Bayern wegen der Corona-Krise hat auch Auswirkungen auf das kirchliche Leben im Erzbistum Bamberg.

+ + + Hausgottesdienst 5. Fastensonntag (29.03.2020) + + +

+ + + Gottesdienste aus dem Bamberger Dom Live-Stream + + +

+ + + Brief des Erzbischofs zur Corona-Krise + + + 

Pater Markus Flasinski, CR, Leitender Pfarrer:
+ + + Beichtgelegenheit Pater Samuel + + +

Beten für Helfer und Betroffene
Auch beim Infektionsschutz gilt die Maxime des heiligen Ignatius von Loyola: "Handle so, als ob alles von dir abhinge, in dem Wissen aber, dass in Wirklichkeit alles von Gott abhängt." Um die Einhaltung von Verhaltensregeln kommt also kein Christ herum, um eine Ausbreitung des Coronavirus und anderer Erkrankungen einzudämmen. Die Verbundenheit in der Gemeinschaft des Gebets ist dennoch wichtig: Gerade die Ärzte, Pfleger und andere Helfer können betend unterstützt werden.

+ + + Gebet in Krankheit und Not + + +

+ + + Gebet in der Zeit der Corona-Pandemie + + +

+ + + Tageslesungen + + +


Gebet der philippinischen Bischofskonferenz

Gott unser Vater,
wir kommen in unserer Not zu dir,
um dich um Schutz vor dem Corona-Virus zu bitten,
der Leben gekostet hat und viel Schaden über die Menschen bringt.

Wir beten um deine Gnade:
Für die Menschen, die das Virus erforschen und gegen seine Verbreitung kämpfen.
Führe die Hände und Gedanken der Mediziner,
auf dass sie den Kranken dienen
durch ihr Können und ihr Mitgefühl,
und der Regierenden und Helfenden,
die auf der Suche nach einer Heilung und einer Lösung der Epidemie sind.

Wir beten für die Kranken.
Mögen sie bald wieder gesund werden.

Gewähre all das durch unseren Herrn, Jesus Christus, deinen Sohn, der mit dir lebt und herrscht in der Einheit des heiligen Geistes, jetzt und in Ewigkeit, Amen.

Entsprechend den Anordnungen/Vorgaben werden das Diözesanmuseum in Bamberg sowie alle Bildungshäuser geschlossen. Bis zum Ende der Osterferien sind vorerst alle öffentlichen Gottesdienste abgesagt, das gilt auch für die Feierlichkeiten in der Karwoche und an Ostern. Dafür bietet das Erzbistum Bamberg einen regelmäßigen Live-Stream mit Gottesdienstübertragung an. Ab Donnerstag wird täglich um 8 Uhr auf der Facebook-Seite des Bamberger Doms (https://www.facebook.com/bambergerdom) aus der Nagelkapelle eine Eucharistiefeier mit dem Erzbischof oder einem Mitglied des Domkapitels übertragen. Die Kirchen bleiben für das persönliche Gebet geöffnet. Alle Pilgerreisen werden abgesagt. Beerdigungen können im kleinsten Kreis unter Einhaltung der behördlichen Vorgaben stattfinden.


Erzbischof Schick bittet die Gläubigen um Verständnis für die getroffenen Maßnahmen und ruft zu Vorsicht und Achtsamkeit auf. „Ich bedauere die Maßnahmen sehr, aber sie sind für den Schutz des Lebens nötig. Ich bitte alle Gläubigen um das persönliche Gebet zu Hause und in der Familie. Das Gebet hilft, Vertrauen und Hoffnung in dieser Krise zu bewahren, und stärkt die Nächstenliebe, die wir derzeit füreinander besonders brauchen.“ Es bewahre vor Panik und Resignation, so der Erzbischof. Bereits am Sonntag hatte Schick im Bamberger Dom zum Gebet zur Überwindung der Corona-Krise und zur Fürbitte für die Erkrankten, Angehörigen, Ärzte, Pflegekräfte, Forscher und Politiker aufgerufen.   +++ nähere Infos +++

++ Hinweise zum Coronavirus von Generalvikar Georg Kestel ++

++ Weitere Infos unter Erzbistum Bamberg ++

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Aufruf der deutschen Bischöfe

zur Fastenaktion Misereor 2020

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Fastenzeit



Auch: Passionszeit. Passionszeit wäre aus reformierter Sicht theologisch korrekter, da in dieser Zeit ja das Leiden Christi (Passion) im Zentrum stehen soll, nicht das Fasten als Verzichtleistung der Gläubigen. Der Ausdruck Fastenzeit hat sich aber hierzuland durchgesetzt.

Die Fastenzeit ist die Vorbereitungszeit auf das Osterfest, auf die Auferstehung Jesu von den Toten. Sie beginnt am Aschermittwoch und dauert 40 Tage. In diesen Wochen sind alle Christen aufgerufen, sich großer Vergnügungen zu enthalten. Sie sollen in Ruhe überdenken, wie sie die Angebote der Bibel neu verwirklichen können. Die Kirchen laden in dieser Zeit zu Bußfeiern, Andachten und Fastenpredigten ein. Opfer und Buße sind aber nur ein Aspekt dieser Zeit. Im Kern geht es um Tieferes: Während die Wochen vor dem Osterfest in den ersten Jahrhunderten vor allem der Taufvorbereitung dienten, sind sie heute eine Zeit der Rückbesinnung auf die Taufe. Den Schlusspunkt der Fastenzeit setzt darum die Erneuerung des Taufversprechens in der Osternacht.

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Fastenhirtenbrief

Wort an die Pfarrgemeinden des Erzbistums Bamberg
zum Beginn der Fastenzeit 2020 - Erzbischof Dr. Ludwig Schick: 

„Gnade und Friede sei mit euch“


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Gebetsanliegen des Papstes für März 2020
Wir beten dafür, dass die Kirche in China an ihrer Treue zum Evangelium festhält und immer mehr
zusammenwächst.

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